Kunden & Erfolge

TIM sorgt für Standardisierung und Vereinheitlichung bei Haas

Die Haas Gruppe ist ein Maschinenbauunternehmen im Bereich Süßwaren. 1905 gegründet, ist der österreichische Familienbetrieb der Weltmarktführer im Bereich Waffelmaschinen. Die individualisierte Dokumentation für die circa 300 Maschinen- und Anlagen jährlich wird in Österreich, Dänemark und Brasilien erstellt.

Logo Franz Haas

Das Projekt in Kürze

  • Einführung des Redaktions­systems TIM und Adobe FrameMaker im Stammwerk Leobendorf
  • Neuerstellung von modularen Bedienungsanleitungen
  • Master-Layout unter Berücksichtigung der CI
  • Übersetzungen in 20 Sprachen
  • Roll-out TIM nach Dänemark und Brasilien, Systemsprache Englisch
  • HTML-Ausgabe aus TIM auf Display der Maschine oder Anlage
  • Roll-out TIM intern in Marketing und Sales (Intranet)

Mit der Einführung des Redaktions­systems TIM haben wir das Fundament geschaffen, um die heutigen Herausforderungen zu bewältigen und für die Produkt­kommunikation der Zukunft aufgestellt zu sein. Bei steigendem Umsatz und steigendem Dokumentationsvolumen wurde die Qualität der Anleitungen spürbar verbessert und die Übersetzungskosten wurden signifikant reduziert.

Barbara Uhlik Leitung Technische Dokumentation, FHW Franz Haas Waffelmaschinen GmbH

Nach vier bis acht Monaten wird eine kundenspezifische Maschine oder Anlage bei der Haas Gruppe ausgeliefert bzw. in Betrieb genommen, mit manchen werden die bekannten Waffeln hergestellt. Die individualisierte Projektdokumentation bestehend aus Betriebsanleitungen, Ersatzteilkatalogen, Einzelkomponenten oder Begleitdokumenten muss in bis zu 20 Sprachen mitgeliefert werden.

Vor der Einführung des Redaktions­systems TIM, erstellte jede eigene Dokumentationsabteilung im Hauptsitz in Leobendorf in Österreich sowie in Dänemark und in Brasilien die Dokumentation nach eigenen Vorstellungen. Unterschiedliche Arbeitsweisen, unterschiedliche Inhalte und ein unterschiedliches Layout ließen kaum Platz für eine effiziente Zusammenarbeit.

Franz Haas nutzt TIM

Für ein einheitliches Erscheinungsbild beim Erstellen in Österreich, Dänemark und Brasilien sorgt ein verbindliches Master-Layout unter Berücksichtigung der Corporate Identity.

Enge Zusammenarbeit mit TIM in Österreich, Dänemark und Brasilien

Das Redaktions­system TIM mit Adobe FrameMaker als Editor wird 2009 im Stammwerk in Leobendorf, nahe Wien, eingeführt. Die Bedienungsanleitungen werden unter dem Aspekt der Modularität und der gemeinsamen Wiederverwendung von Modulen neu erstellt. Für ein einheitliches Erscheinungsbild und für alle verbindlich sorgt ein Master-Layout unter Berücksichtigung der Corporate Identity (CI).

Seit 2012 wird in bis zu 20 Sprachen mit dem Translation Management System SDL Trados und SDL Multiterm übersetzt. 2013 wird TIM in Dänemark und 2015 in Brasilien simultan in der Technischen Dokumentation eingesetzt, die Systemsprache ist Englisch. Außerdem wird das Redaktions­system TIM in weiteren internen Abteilungen, im Marketing und im Sales Net, genutzt. Bereits seit 2014 werden die Informationen aus TIM als HTML auf dem Display der Maschine oder Anlage ausgegeben.

Einheitliche Arbeitsweise, übereinstimmende Inhalte, reduzierte Kosten

Maßgebliche Verbesserung der Qualität der Anleitungen durch die Modularisierung und gemeinsame, simultane Nutzung des Redaktions­systems TIM über Citrix-Plattform

Einheitliche Arbeitsweise, übereinstimmende Inhalte, reduzierte Kosten

Die Qualität der Anleitungen hat sich durch die Modularisierung und gemeinsame, simultane Nutzung des Redaktions­systems TIM über Citrix-Plattform maßgeblich verbessert. Standortübergreifend werden vorhandene Module und deren Übersetzungen wiederverwendet und so einheitliche, standardisierte Inhalte erreicht. Die Wiedererkennung der Firmen-Identität durch die Kunden durch ein vereinheitlichtes Layout der Dokumentation und durch die Anwendung der CI hat sich verbessert. Die Übersetzungskosten wurden signifikant reduziert. Alle User erkennen den jeweiligen Status aller Dokumente (Anleitungen, Grafiken, Bildmaterial, Broschüren) auch über den Web-Zugriff.

Als nächste Schritte sind die vereinheitlichte Erstellung der Ersatzteilkataloge an allen Standorten sowie die Erzeugung präventiver Wartungspläne und -packages sowie der Servicedokumentation im Redaktions­system TIM geplant.

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