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Industrienah und mit modernster Technik

Seit dem Wintersemester 2005 lernen Studentinnen und Studenten der Technischen Redaktion mit einem Produkt, das auch die Großen der Branche nutzen.

„Wir orientieren uns am Markt. Deswegen passen wir Inhalte und Werkzeuge den Entwicklungen der Industrie an.", begründet Volkert Brosda einen Neuerwerb seines Studienganges, der deutlich die Qualität des Studiums heben wird. Der Informatikprofessor verweist auf Fakten: Führende Dienstleister Technischer Redaktion sowie Hersteller im Maschinen- und Anlagenbau haben sich längst von klassischen Redaktionsumgebungen abgewandt.

Gefragt sind Systeme, die einen wirtschaftlichen Umgang mit Text, Grafik und Layout gestatten. Nicht für den einsamen Redakteur unter der Dachstube, sondern im stressigen Alltag: Mehrere arbeiten an einem Dokument, die gleichen Module erscheinen in unterschiedlichen Broschüren, nichts darf verloren gehen. Manches wird gedruckt und steht gleichzeitig leicht verändert im Internet. Handbücher, Bedienungsanleitungen und jede andere Art von Produktpublikationen folgen dazu strengen Regeln. Gesetze, Normen und nicht zuletzt das für jedes Unternehmen eindeutige Corporate Design lassen wenig Luft für Gestaltungsspielraum.

„Unsere Wahl fiel auf TIM. Dieses Redaktionssystem der Fischer Computertechnik lässt sich sauber in unsere Umgebung integrieren.", berichtet Brosdas Kollegin Margit Becher. Sie leitet die Installation und bereitet den Unterricht an der neuen Technik vor. Die Software verlangt nicht wenig: Datenbank, FrameMaker und nicht zuletzt gründliche Kenntnisse in XML. Becher denkt schon weiter: „Über kurz oder lang können wir mumasy nutzen. Unsere Umgebung ist darauf vorbereitet." Dahinter verbirgt sich das Multimediale Maschineninformationssystem des VDMA. Damit wären die Technischen Redakteure der FH dann auch auf dem letzten Stand des Maschinen- und Anlagenbaus.

Text: Prof. Dr. Andreas Baumert, Beitrag für das Spectrum 2/2005, die Zeitung der FH Hannover.